Basteln? Auja! Du weißt nicht, wie? Und denkst, Du hast zwei linke Hände? Lass Dich inspirieren und Dir in einem Impuls-Workshop zeigen, was Du mit ein wenig Müll alles zusammen mit Deinen Kindern anstellen kannst. Was eignet sich besser als ein Novembernachmittag, um Ideen zu sammeln und einen spannenden Nachmittag mit Deinen Kindern zu verbringen? Mehr Infos und Termine hier...
Montag, 30. September 2013
Impuls-Workshop "Upcycling-Basteln für Kinder"
Basteln? Auja! Du weißt nicht, wie? Und denkst, Du hast zwei linke Hände? Lass Dich inspirieren und Dir in einem Impuls-Workshop zeigen, was Du mit ein wenig Müll alles zusammen mit Deinen Kindern anstellen kannst. Was eignet sich besser als ein Novembernachmittag, um Ideen zu sammeln und einen spannenden Nachmittag mit Deinen Kindern zu verbringen? Mehr Infos und Termine hier...
Electroreturn
Selbst wer aus der Konsumwelt aussteigt und sich so wenig wie möglich Neues anschaffen will, verzichtet doch oft ungern auf den Komfort von Mobiltelefonen und anderen elektronischen Geräten. Und auch wenn wir uns fest vornehmen, uns nicht so schnell wieder ein neues Handy zu zu legen sondern das alte so lange wie möglich zu benutzen, irgendwann gibt das gute Stück dann doch seinen Geist auf. Wohin jetzt damit, die neue SIM-Karte passt eh nicht mehr?
Die Deutsche Post bietet in Zusammenarbeit mit der Recyclingfirma ALBA R-plus GmbH einen kostenlosen Service an: einfach eine Versandmarke ausdrucken, die Geräte in einen Umschlag stecken, Versandmarke drauf und ab damit in den Briefkasten. Endgeld bezahlen Post und ALBA. Das Recycling solcher Geräte ist wirklich sinnvoll, denn in einem Handy stecken bis zu 20 Stoffe, die sehr gut wieder verwendet werden können, ohne dass dafür neue Rohstoffe erschlossen werden müssen. Oft genanntes Beispiel sind die Seltenen Erden, die zwar nicht so selten sind, wie der Name vermuten lässt, aber dennoch zu fast 100% recycelt werden können. Der Nutzen solcher Aktionen liegt also klar auf der Hand!
Und welches neue Modell soll ich mir jetzt zulegen? Ich habe mich gerade ausgiebig über ein Fairphone informiert, was mir eine echte Alternative erscheint. Den Machern um Bas van der Abel ist bewusst, dass auch ihr Smartphone nicht 100% fair hergestellt wird, aber es ist ein Anfang. Kritiker meinen, dass Fairphone bis jetzt nur Zinn und Talan konfliktfrei bezieht und das Gerät deswegen nicht Fairphone heißen sollte. Ich meine aber: endlich mal jemand, der sich Gedanken macht! Denn darum geht es ja zur Zeit: sich über Alternativen Gedanken machen, Ideen finden, wie es weiter gehen kann mit uns und unserer Erde.
Die Deutsche Post bietet in Zusammenarbeit mit der Recyclingfirma ALBA R-plus GmbH einen kostenlosen Service an: einfach eine Versandmarke ausdrucken, die Geräte in einen Umschlag stecken, Versandmarke drauf und ab damit in den Briefkasten. Endgeld bezahlen Post und ALBA. Das Recycling solcher Geräte ist wirklich sinnvoll, denn in einem Handy stecken bis zu 20 Stoffe, die sehr gut wieder verwendet werden können, ohne dass dafür neue Rohstoffe erschlossen werden müssen. Oft genanntes Beispiel sind die Seltenen Erden, die zwar nicht so selten sind, wie der Name vermuten lässt, aber dennoch zu fast 100% recycelt werden können. Der Nutzen solcher Aktionen liegt also klar auf der Hand!
Und welches neue Modell soll ich mir jetzt zulegen? Ich habe mich gerade ausgiebig über ein Fairphone informiert, was mir eine echte Alternative erscheint. Den Machern um Bas van der Abel ist bewusst, dass auch ihr Smartphone nicht 100% fair hergestellt wird, aber es ist ein Anfang. Kritiker meinen, dass Fairphone bis jetzt nur Zinn und Talan konfliktfrei bezieht und das Gerät deswegen nicht Fairphone heißen sollte. Ich meine aber: endlich mal jemand, der sich Gedanken macht! Denn darum geht es ja zur Zeit: sich über Alternativen Gedanken machen, Ideen finden, wie es weiter gehen kann mit uns und unserer Erde.
Samstag, 28. September 2013
ökoRAUSCH
Donnerstag, 26. September 2013
Kreimpel
Kr-was? Kreimpel. Kreisel + simpel = Kreimpel. Warum? Darum: 1 Kronkorken (oder anderer kleiner Deckel), etwas Knete und ein Stück Schaschlickspießchen ist alles, was man braucht für einen schnell gebastelten Kreisel. Einfach ein Loch in die Mitte des Korkens, Schaschlickspieß durchstecken und mit der Knete (oder anderer Masse) trimmen. Simpel!
Es gibt noch 3 Extra-Tips: kleinere Korken gehen besser als große Deckel. Dauerhaft fest wird statt der Knete Gipsmasse. Loch so klein machen, dass der Spieß gerade so durchgezwängt werden kann, dann sitzt er schön fest und der Kreimpel läuft runder.
Es gibt noch 3 Extra-Tips: kleinere Korken gehen besser als große Deckel. Dauerhaft fest wird statt der Knete Gipsmasse. Loch so klein machen, dass der Spieß gerade so durchgezwängt werden kann, dann sitzt er schön fest und der Kreimpel läuft runder.
Mittwoch, 25. September 2013
Recycling-Designpreis
Zum 6. Mal ist im MartA in Herford der Recycling-Designpreis verliehen worden. Unter 600 (!) Einsendungen von professionellen und semiprofessionellen Re- und Upcyclern wurde der mit 2500€ dotierte Preis am 8.09.2013 vergeben. Offizieller Gewinner ist der Hamburger Designer Henry Baumann, der Möbel aus Obstkisten geschaffen hat. Für mich persönlich haben aber die Table-Ware der Polin Daria Wartalska, die aus Altglas wunderschönes neues Geschirr macht, ohne das Glas weiter zu verformen, und der formschöne TUB-CHAIR von Michael Kapfer gewonnen- da würde ich gern mal probesitzen! Die Ausstellung läuft noch bis zum 10.November....
Dienstag, 24. September 2013
Fairnopoly
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Bild: fairnopoly.de |
Montag, 23. September 2013
Spekulanten in die Schranken
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Bild: Oxfam |
Der Hinweis heute gilt einer Aktion von Oxfam: am 15. Oktober soll sich ein kilometerlanges Absperrband durch das Frankfurter Bankenviertel ziehen und darauf hinweisen, dass Agrarspekulationen zu Hunger und Armut in der Welt beitragen. Mitmachen kann jeder - ohne selbst in Frankfurt vor Ort zu sein. Mehr Infos unter http://www.oxfam.de/gegenspekulation
Freitag, 20. September 2013
Herr Kringel macht nicht mit!
Eigentlich steht der Satz schon für sich: "Sperrmüll ist der Müll, der sich dagegen wehrt, in die Tonne geworfen zu werden..." Sagte? Herr Kringel! Kennt Ihr nicht? Herr Kringel wehrt sich im gleichnamigen Kinderbuch von Ali Mitgutsch dagegen, dass seine Nachbarn ihm immer ihren ganzen Müll in den Garten werfen, denn da sind noch sooo viele brauchbare Sachen bei. Also sammelt er alles, bis er nicht mal mehr an seine geliebten eingelegten Aprikosen kommt. Da kommen dann die Kinder und fangen an, aus den Sachen zu bauen, damit zu experimentieren und zu spielen. Irgendwann sind die Eltern sauer, weil die Kinder ihre gesamte Zeit bei Herrn Kringel verbringen. Da beraten sie sich, wie sie Herrn Kringel wegbekommen können. Bis der sich selbst zu Wort meldet: "Bin ich denn daran Schuld, dass mir die alten Sachen über den Zaun geworfen werden? (...) Vielleicht dürfen die Kinder zu Hause nur nicht richtig spielen? Die können schon etwas anfangen mit den alten Sachen!" Die Eltern erkennen, dass auch sie noch Dinge aus Herrn Kringels Haus gebrauchen können und so entsteht dort quasi eine Tauschbörse.
Wahnsinn: das Buch ist von 1973!!! Und es ist aktueller denn je. Ich hatte mir zwar geschworen, hier nichts all zu Persönliches zu schreiben, aber so viel will ich dennoch verraten: meine Eltern haben wirklich vieles aus unserer Kindheit aufbewahrt: Spielzeug, Bücher, Kleidung. Glücklicherweise hatten sie immer die Möglichkeit dazu, ich profitiere heut sehr davon (nicht nur wegen der Erinnerung, auch der Minimonsieur hat Spass an meinen alten Spielsachen). Neulich haben wir u.a. also das Buch "Warum macht Herr Kringel nicht mit" gefunden - und es beschreibt ganz genau, was ich denke! Da war er wieder, so ein erleuchtender Moment. Viele finden das Buch vielleicht zu erzieherisch oder gutmenschlich. Ich halte es genau wie Herrn Mitgutsch für grandios!
Wahnsinn: das Buch ist von 1973!!! Und es ist aktueller denn je. Ich hatte mir zwar geschworen, hier nichts all zu Persönliches zu schreiben, aber so viel will ich dennoch verraten: meine Eltern haben wirklich vieles aus unserer Kindheit aufbewahrt: Spielzeug, Bücher, Kleidung. Glücklicherweise hatten sie immer die Möglichkeit dazu, ich profitiere heut sehr davon (nicht nur wegen der Erinnerung, auch der Minimonsieur hat Spass an meinen alten Spielsachen). Neulich haben wir u.a. also das Buch "Warum macht Herr Kringel nicht mit" gefunden - und es beschreibt ganz genau, was ich denke! Da war er wieder, so ein erleuchtender Moment. Viele finden das Buch vielleicht zu erzieherisch oder gutmenschlich. Ich halte es genau wie Herrn Mitgutsch für grandios!
Donnerstag, 19. September 2013
Bag to life
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Bild: Bag to Life |
Mittwoch, 18. September 2013
Funktionswechsel
Leuchten aus Gebrauchsgegenständen: fantastisch. Über diese hier bin ich bei der Frei-Cycle 2013 gestolpert: eine alte Schulkarte, eine Angel und ein Betonfuß. Und das macht tolles Licht (was jetzt hier auf dem Bild nicht so ganz rüber kommt, zugegeben). Besser sehen kann man die Objekte auf der Webseite des Herstellers Funktionswechsel (übrigens auch ein genialer Name!). Ich bin begeistert, Licht ist meine Leidenschaft und so enorm wichtig. Diese tolle Leuchte kann doch locker mit den Designstücken der Branche mithalten und ist dafür upgecycelt und nicht nur mit LED-Leuchtmittel gut für die Umwelt.
Dienstag, 17. September 2013
Wähl die Waffen - Werkzeuggürtel
Eine löchrige Hose mit Löchern in der Tasche.... Die Hosenbeine wurden bereits zerschnippelt und flicken jetzt Minimonsieurs Spielhosen, ein Bein wird gerade zu einem Yogakissen vernäht. Und der Rest? Ist jetzt ein prima Werkzeuggürtel für all die kleinen und großen Dinge, die es beim täglichen Upcyceln so braucht. Mit ein paar einfachen Schnitten ist dieses praktische Utensilo schnell hergestellt und kann ganz nach Belieben bestückt, gepimpt und verwendet werden.
Verlinkt bei Meertje und dem Creadienstag...
Verlinkt bei Meertje und dem Creadienstag...
Montag, 16. September 2013
Ein scharfer Stuhl
"Was ist das denn mal gewesen?" "Eine Tonne, in der Peperoni gelagert waren." Aha! Toll, sieht echt super aus, der Loungechair, den Gregor da auf der Frei-Cycle 2013 vorstellt. Ein Einzelstück, ja, aber wirklich ein Hingucker. Und tatsächlich bequem: die Lehne aus der Tonne gibt ein bißchen nach, wenn man sich reinsetzt, der Sitz ist gut gepolstert. Gregor hat für seine Bachelorarbeit Möbel aus recycelten Materialien entworfen, dazu zählt auch ein Stuhl/ Hocker mit Doppelfunktion aus alten Fahrradschläuchen und Garderoben aus den schon genannten Peperonifässern. Scharfe Dinger eben!
Samstag, 14. September 2013
Frei-Cycle 2013: ein erster Eindruck
Ich komme gerade zurück von der Frei-Cycle, Freiburgs erster Re- und Upcycling-Designmesse. Mein erster Eindruck: toll!! Ein kurzweiliger und spannender Überblick über Schmuck, Interior, Accessoires und Fashion aus upgecycelten Materialien. Viele junge Gesichter, viel Lachen, viel Freude an dem, was wir tun. Es macht Spaß zu sehen, das Upcycling kein Müll ist, sondern eben Design und wirklich was für´s Auge. Da waren zum Beispiel die schon erwähnten Kommoden von andercover, Taschen aus Feuerwehrschläuchen von feuerwear oder von frischfrech aus der Schweiz. Daneben ganz neue Gesichter, wie Anja, die neben Taschen aus gebrauchtem Leder auch Merionwolle-Taschen anbietet und fragt: was ist Dir diese Tasche wert? Es stehen keine Preise dran, jeder soll soviel bezahlen, wie die Tasche für ihn wert ist und dabei darüber nachdenken, was Material und Lohnkosten denn eigentlich genau heißen - ganz abseits von Diskountpreisen. Wirklich spannend. In den folgenden Tagen stelle ich dann einige Aussteller vor, darunter auch Kerstin Rank von Bags for Life (siehe Bild)....
Freitag, 13. September 2013
Freuen auf die Frei-Cycle (Teil 2)
Für die Vistenkarten ist heute noch ein kleines Aufbewahrungstäschchen aus zusammengebügelten Plastiktüten entstanden - eine Technik, die so genial wie einfach ist. Und hilft, die ungeliebten Plastiktüten, die auch in einem Haushalt anfallen, der Stoffbeutel beim Einkaufen benutzt, wieder zu verwenden. Eine Plastiktüte wird im Schnitt 25 Minuten gebraucht und durch unsachgemäßes Wegwerfen oder - gerade bei den leichten Tüten - durch Verwehungen, gelangen sie in die Natur und hier am allerschlimmsten in die Meere. Trotz aller Bemühungen wird europaweit nur etwa jede zehnte Tüte recycelt. Also, Bügeleisen anschmeißen, Fenster auf und losgebügelt. Der Stoff verspricht, was er hält!
Donnerstag, 12. September 2013
Freuen auf die Frei-Cycle (Teil 1)
Am Samstag, 14.09. geht sie los, die Frei-Cycle. Ich freu mich schon und bin sehr gespannt! Für die Kontakte hab ich mir Visitenkarten gebastelt. Dazu hab ich einen Stempel entworfen und vom Kleinen Sperling produzieren lassen. Aus Werbekatalogen, alten Zeitschriften und anderem schönen Papier habe ich Kärtchen zurecht gezupft und bestempelt. Endlich muss ich die schönen Kataloge nicht mehr einfach wegschmeißen, sondern kann sie ganz prima weiter verwenden. Und der Stempel kommt auch mit, wer weiß, was es sich vor Ort noch lohnt zu bestempeln...
Mittwoch, 11. September 2013
Kork - Boot
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Bild: Jule via weupcycle.com |
Dienstag, 10. September 2013
Kleine Idee - große Wirkung
Der Beitrag aus dem Weltspiegel ist zwar schon etwas älter, aber die Idee ist immer noch genial:
Mehr Infos auch unter http://www.literoflightswitzerland.org/index.php?l=de
Mehr Infos auch unter http://www.literoflightswitzerland.org/index.php?l=de
Montag, 9. September 2013
Urban Farming
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Bild: urbanfarmers.com |
zuerst gelesen bei nachhaltigleben.ch
Samstag, 7. September 2013
Windräder
Mittwoch, 4. September 2013
Neulich beim Kinderfest...
Unverhofft: beim Kinderfest vom Sportverein gab´s tolle Wurfbälle aus alten Tennisbällen und Plastiktütenstreifen. So einfach und doch so naheliegend!
Montag, 2. September 2013
Und noch ein Flieger

Einen
wirklich schönen und ansprechenden Blog betreibt Micha von der Ideenklette. Man merkt sofort seine Lust auf Individuelles
und Schönes. Viele seiner Beiträge sind upgecyclte Dinge, ohne dass er sie
selbst so benennt. Vor kurzem gab´s hier ja schon diese prima Fliegerei, heute
ensteht aus einer einfachen Klopapierrolle ein Flieger mit nur 3 Schnitten.
Micha erklärt hier>>> wie´s geht. Kleiner Tip: noch 2 Schnitte
mehr und der Flieger erhält eine Heckflosse. Außerdem lohnt es sich, ihn mit
einer Büroklammer, angebracht zwischen den mittleren Schnitten, zu trimmen.
Einfach mal testen, was am besten fliegt....
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