Was ich gesucht habe: eine robuste Spielhose für den Minimonsieur mit Flicken auf den Knien und Bauchbündchen. Das sind ja gleich 3 Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht, werdet Ihr jetzt sagen. Warum brauchst Du das denn? Robuste Hose, am liebsten aus Jeans oder Leder, weil der kleine Mann irgendwie fast alle Hosen kaputt kriegt. Flicken an den Beinen - habt Ihr schon mal versucht, eine Kleinkindhose an den Beinen zu flicken? Ich dreh durch. Ich habe eine ganz normale Nähmaschine und krieg jedes mal ´nen Pipp, wenn ich den Stoff da drüber friemeln muss. Und Bauchbündchen? Zum selber-auf´s-Klo-gehen, ist doch klar! Also, lange gesucht, nix gefunden. Das hat meinen Selbermachehrgeiz natürlich angestachelt. Also, Schnitt ausgetüftelt (nicht ganz ohne die Hilfe aus dem WWW). Stoff hab ich genug, alte Jeans erst recht. Das Bauchbündchen ist von einer alten Krabbelhose und die Lederflicken von einer Uralt-Tasche (richtig tolles, dickes Leder!). Allein die Beinbündchen sind neu und haben mich gerade mal 2€ gekostet. Et voilà: die Alltagsheldensuperspielhose! 3 Dinge auf einmal durch Upcycling = absolutes Liebslingsprojekt diesen Monat! Und deswegen ab damit zum Kiddikram, zum Creadienstag. zu my kids wear, zu Scharly und dem Kopfkino und zum Upcycling-Dienstag, der heute 100sten Geburtstag feiert: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, Nina und 100... ach was: 1000x Danke für´s Zeitnehmen, Kommentieren, Pinnen, Machen, Denken, Vorbereiten und Organisieren!
Dienstag, 29. April 2014
Montag, 28. April 2014
Upcycling im Oxfam-Shop
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Bild: Oxfam |
Samstag, 26. April 2014
Ein Upcycling-Baumarkt: genial!
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Bild: capbaumarkt.de |
Freitag, 25. April 2014
Was kann ich schon tun?
"Ich bin doch nur ein Einzelner, ich kann doch die Welt nicht verändern!" SO EIN QUATSCH! Fang bei Dir an und sag es weiter. Fang klein an und mach jeden Tag einen Schritt. Die Klimaziele sind zu erreichen, wenn jährlich 0,6% des Bruttoprodukts eingesetzt werden, um erneuerbare Energien zu fördern, den CO²-Ausstoß zu reduzieren, Müll zu vermeiden oder zu recyceln, die Meere sauber zu halten, ... Das ist doch machbar!
Und was jeder Einzelne tun kann, hat Gudrun von naturwelt.org ganz schön beschreiben. Ich hab mir ihren Post durchgelesen und möchte mal wieder geben, was auf unsere To-Do-Liste schon alles in Bearbeitung ist:
1.) Stromanbieter wechseln: check! Unser Anbieter arbeitet mit Wasserkraft aus dem naheliegenden Rhein (regional und ökologisch)
2.) Geldinstitut wechseln: check! Nach Berichten über Banken, die auf Lebensmittel spekulieren, sind wir zu einer ethisch korrekten und sozial fairen Bank gewechselt und lassen unser Geld jetzt da arbeiten.
3.) Auto wechseln: wir fahren einen Gebrauchtwagen mit Dieselmotor und Feinstaubplakette. Wechseln kommt erst in Frage, wenn unsere Kiki den Geist aufgibt, alles andere finde ich Quatsch: warum soll ich mir ein neues Auto kaufen, wenn meins noch gut ist und fährt? Viel lieber reduziere ich das Autofahren auf ein Minimum und nehme das Rad oder die Bahn.
4.) Strom sparen: check! Neugeräte werden immer so angeschafft, dass sie so wenig Strom wie möglich verbrauchen. Bei uns läuft nix auf Stand-By und Licht und Heizung haben wir nur da an, wo wir es wirklich brauchen.
5.) Papier sparen: uiii, also, ich geb es zu, auf meine Zeitung morgens verzichte ich ungern - mit einem mobilen Endgerät am Frühstückstisch, das gefällt mir nicht (guckt dazu mal dieses lustige Video...) Ich möchte was ausreißen können oder ankreuzen und umblättern und das Gefühl von Papier zwischen den Fingern. Die Zeitung wird aber an die Nachbarn noch weiter gegeben oder Blumentöpfe draus gemacht und mindestens im Altpapier gesammelt!
6.) Plastik sparen: groooßes Thema gerade bei uns! Plastiktüten gibt´s nicht mehr, Plastikflaschen auch nicht (und wenn mal eine anfällt, dann brauch ich sie hierfür...). Auch bei sonstigen Neuanschaffungen vermeide ich Plastik: Lunchboxen aus Metall, Rührschüsseln und Siebe aus Metall, Geschirr aus Porzellan, Bambus oder Glas, Zahnputzbecher aus Glas, ... Guckt doch einfach mal in Eurem Haushalt rum, was man alles richtig gut durch was anderes ersetzen kann.
7.) wenig/ gar kein Fleisch essen: check! Nur manchmal, beim Grillen... und es gibt sooo viele leckere vegetarische oder vegane Gerichte!
8.) keinen Fisch mehr essen: auch da kann ich nicht ganz ohne, aber wir haben drastisch reduziert - nicht nur wegen der Überfischung sondern auch wegen der Schadstoffe, die Fische durch das verschmutzte Meerwasser aufnehmen und dann an uns abgeben.... brrrr...
9.) Kaufverhalten ändern, regional und saisonal kaufen, bio oder fair trade bevorzugen: check!
10.) Grün leben:
- mehr Rad / ÖVNP fahren: check! Wir haben uns ein Pedelec zugelegt und ein Auto verkauft.
- Bäume schützen, Bäume pflanzen: hab in Israel schon mal einen Baum gepflanzt und die Patenschaft übernommen. Hier achte ich eher darauf, nur FSC-zertifiziertes Holz zu kaufen.
- Biotope anlegen: wird ein Projekt für den Kindergarten für die Schule werden. Bis dahin pflanze ich Bienenschmaus und sammle Samen für Seedbombs.
- Hobbyimker werden: tatsächlich finde ich den Gedanken immer interessanter, zumal nach den ganzen Berichten über Bienensterben durch die Pestizide. Ein Freund von mir hat sich die ersten Stöcke in Köln auf verschiedenen Dächern installiert, ich habe die Idee, meinen Arbeitgeber davon zu überzeugen, Schwärme zu kaufen und auf dem Firmengelände zu beherbergen.
- Nisthilfen anbringen: ein Wildbienenhotel steht auf meiner richtig echten To-Do-Liste!
11.) Naturschutzorga unterstützen oder Fördermitglied werden: bin schon lange am überlegen, was das beste wär. Bis jetzt unterstütze ich Oxfam mit meiner Spende für Wasser für alle.
12.) Recycling:
- Papier und Altglas sammeln: check! (versteht sich von selbst!)
- secondhand einkaufen: check! Kinderklamotten eh, ansonsten Kleiderkreisel oder private Tauschparties.
- auf Flohmärkten kaufen: check. Oder bei der Abfallwirtschaft oder auf dem Sperrmüll suchen oder im Fairen Kaufhaus oder bei Tauschbörsen...
- containern: hab ich mich noch nicht rangetraut, finde ich aber ein meegaspannends Thema!
- Klamotten auftragen: check! Ich bin schon lange nicht mehr in dem Konsumwahn, dass ich immer was Neues brauche. Wenn ich mir jetzt was neues zulege, weil was altes kaputt ist, dann achte ich auf Biokleidung, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurde.
- Möbel und Gebrauchsgegenstände aus Altem designen: na klar! Deswegen sind wir doch hier!!!! :-)
Für mich noch ein wichtiger Aspekt: teilen! Carsharing, foodsharing oder pumpipumpe: alles, was nur einmal gekauft wird, verbraucht weniger Energie bei der Herstellung und vermeidet Müll. Und es ist so genial kommunikativ, sich mit den Nachbarn aus zu tauschen....
Mich interessiert: was steht auf Eurer persönlichen To-Do-Liste?
Und was jeder Einzelne tun kann, hat Gudrun von naturwelt.org ganz schön beschreiben. Ich hab mir ihren Post durchgelesen und möchte mal wieder geben, was auf unsere To-Do-Liste schon alles in Bearbeitung ist:
1.) Stromanbieter wechseln: check! Unser Anbieter arbeitet mit Wasserkraft aus dem naheliegenden Rhein (regional und ökologisch)
2.) Geldinstitut wechseln: check! Nach Berichten über Banken, die auf Lebensmittel spekulieren, sind wir zu einer ethisch korrekten und sozial fairen Bank gewechselt und lassen unser Geld jetzt da arbeiten.
3.) Auto wechseln: wir fahren einen Gebrauchtwagen mit Dieselmotor und Feinstaubplakette. Wechseln kommt erst in Frage, wenn unsere Kiki den Geist aufgibt, alles andere finde ich Quatsch: warum soll ich mir ein neues Auto kaufen, wenn meins noch gut ist und fährt? Viel lieber reduziere ich das Autofahren auf ein Minimum und nehme das Rad oder die Bahn.
4.) Strom sparen: check! Neugeräte werden immer so angeschafft, dass sie so wenig Strom wie möglich verbrauchen. Bei uns läuft nix auf Stand-By und Licht und Heizung haben wir nur da an, wo wir es wirklich brauchen.
5.) Papier sparen: uiii, also, ich geb es zu, auf meine Zeitung morgens verzichte ich ungern - mit einem mobilen Endgerät am Frühstückstisch, das gefällt mir nicht (guckt dazu mal dieses lustige Video...) Ich möchte was ausreißen können oder ankreuzen und umblättern und das Gefühl von Papier zwischen den Fingern. Die Zeitung wird aber an die Nachbarn noch weiter gegeben oder Blumentöpfe draus gemacht und mindestens im Altpapier gesammelt!
6.) Plastik sparen: groooßes Thema gerade bei uns! Plastiktüten gibt´s nicht mehr, Plastikflaschen auch nicht (und wenn mal eine anfällt, dann brauch ich sie hierfür...). Auch bei sonstigen Neuanschaffungen vermeide ich Plastik: Lunchboxen aus Metall, Rührschüsseln und Siebe aus Metall, Geschirr aus Porzellan, Bambus oder Glas, Zahnputzbecher aus Glas, ... Guckt doch einfach mal in Eurem Haushalt rum, was man alles richtig gut durch was anderes ersetzen kann.
7.) wenig/ gar kein Fleisch essen: check! Nur manchmal, beim Grillen... und es gibt sooo viele leckere vegetarische oder vegane Gerichte!
8.) keinen Fisch mehr essen: auch da kann ich nicht ganz ohne, aber wir haben drastisch reduziert - nicht nur wegen der Überfischung sondern auch wegen der Schadstoffe, die Fische durch das verschmutzte Meerwasser aufnehmen und dann an uns abgeben.... brrrr...
9.) Kaufverhalten ändern, regional und saisonal kaufen, bio oder fair trade bevorzugen: check!
10.) Grün leben:
- mehr Rad / ÖVNP fahren: check! Wir haben uns ein Pedelec zugelegt und ein Auto verkauft.
- Bäume schützen, Bäume pflanzen: hab in Israel schon mal einen Baum gepflanzt und die Patenschaft übernommen. Hier achte ich eher darauf, nur FSC-zertifiziertes Holz zu kaufen.
- Biotope anlegen: wird ein Projekt für den Kindergarten für die Schule werden. Bis dahin pflanze ich Bienenschmaus und sammle Samen für Seedbombs.
- Hobbyimker werden: tatsächlich finde ich den Gedanken immer interessanter, zumal nach den ganzen Berichten über Bienensterben durch die Pestizide. Ein Freund von mir hat sich die ersten Stöcke in Köln auf verschiedenen Dächern installiert, ich habe die Idee, meinen Arbeitgeber davon zu überzeugen, Schwärme zu kaufen und auf dem Firmengelände zu beherbergen.
- Nisthilfen anbringen: ein Wildbienenhotel steht auf meiner richtig echten To-Do-Liste!
11.) Naturschutzorga unterstützen oder Fördermitglied werden: bin schon lange am überlegen, was das beste wär. Bis jetzt unterstütze ich Oxfam mit meiner Spende für Wasser für alle.
12.) Recycling:
- Papier und Altglas sammeln: check! (versteht sich von selbst!)
- secondhand einkaufen: check! Kinderklamotten eh, ansonsten Kleiderkreisel oder private Tauschparties.
- auf Flohmärkten kaufen: check. Oder bei der Abfallwirtschaft oder auf dem Sperrmüll suchen oder im Fairen Kaufhaus oder bei Tauschbörsen...
- containern: hab ich mich noch nicht rangetraut, finde ich aber ein meegaspannends Thema!
- Klamotten auftragen: check! Ich bin schon lange nicht mehr in dem Konsumwahn, dass ich immer was Neues brauche. Wenn ich mir jetzt was neues zulege, weil was altes kaputt ist, dann achte ich auf Biokleidung, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurde.
- Möbel und Gebrauchsgegenstände aus Altem designen: na klar! Deswegen sind wir doch hier!!!! :-)
Für mich noch ein wichtiger Aspekt: teilen! Carsharing, foodsharing oder pumpipumpe: alles, was nur einmal gekauft wird, verbraucht weniger Energie bei der Herstellung und vermeidet Müll. Und es ist so genial kommunikativ, sich mit den Nachbarn aus zu tauschen....
Mich interessiert: was steht auf Eurer persönlichen To-Do-Liste?
Dienstag, 22. April 2014
Tauschregale
Internetplattformen sind ja schon mal prima, um gebrauchte Gegenstände zu verkaufen. Oft hat man aber Kleinigkeiten wie z.B. eine gebrauchte Zitruspresse, die noch funktioniert, aber da 2 Exemplare im Haushalt vorhanden sind, überflüssig ist. Eine Zitrupresse bei dem großen Auktionshaus einstellen? Eher nicht. Aufbewahren, bis der nächste Flohmarkt ansteht? Auch eher nicht. Wegschmeißen? AUF KEINEN FALL, die ist doch noch gut! Also, ab damit ins nächste Tauschregal. Was mit Büchern angefangen hat, findet auch bei alltäglichen Dingen immer größeren Anklang. Das Bild rechts ist in Düsseldorf aufgenommen worden und die Anwohner sagen übereinstimmend, dass damit wenig Schindluder getrieben wird und dass dadrin auch immer mal wieder aufgeräumt wird. also: keine Dreckecke sondern der perfekte Platz, um die Zitruspresse gegen eine Schöpfkelle ein zu tauschen. Inspiriert zu diesem Post hat mich übrigens Franka Frei vom kunterbunten Blog....
Donnerstag, 17. April 2014
Upcycling-Glasetagere
Schon lange liebäugele ich mit einer Etagere aus altem Porzellan. Ich brauch sie nicht wirklich, aber es sieht halt so schick aus! da ich kein schönes altes Porzellan zur Hand hatte, habe ich eine "kleine Lösung" aus Glas gebastelt: ein umgedrehtes Weinglas und ein kleiner Glasteller, der mich neulich beim abendlichen Spaziergang beim Antiquitätenhändler angesprungen hat (hat einen kleinen Schönheitsfehler am Goldrand, deswegen nur 1€). Mit Glaskleber aufeinandergeklebt, fertig. Ziert jetzt den Ostertisch mit den leckeren Keksen vom Minimonsieur...
Mittwoch, 16. April 2014
denk mal - 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten # 7
Manchmal muss man die Perspektive wechseln - wir haben in den letzten Wochen hier viel über falsche Gewissheiten geredet. Im Netz bin ich auf diese Bilder gestoßen - und finde, dass sie das alles richtig gut zusammen fassen: machen wir uns frei von den Bildern, die wir von diesem oder jenem im Kopf haben und gehen wir einen Schritt zur Seite, um einen anderen Blick auf etwas zu haben. Uns wird auffallen, dass vieles nicht so ist, wie es zu sein scheint... In diesem Sinne: FROHE OSTERN
Ganzheitliches Bienenfüttern
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt tut etwas - für die Bienen! Mittels einer App kann sich jetzt jeder darüber informieren, welche bienenfreundlichen Pflanzen er auf dem Balkon und im Garten pflanzen kann. Das ist gut für die Bienen, die finden dann leckeres Futter. Grundsätzlich finde ich das richtig gut, auch ich habe gerade "Bienenschmaus" gesät. Was mich aber echt stört, ist das komplett verschwiegen wird, dass am massenhaften Bienensterben die Pestizide schuld sind, die die Bundesregierung weiterhin zulässt. Da sind ein paar fröhliche Blümchen ein Tropfen auf dem heißen Stein (immerhin). Ganzheitlich ist das aber nicht - na klar, wenn Vertreter der großen Chemiehersteller mit in den Gremien sitzen, die entscheiden, wann wo welche und wieviele Schädlingsbekämpfungsmittel versprüht werden dürfen. Ganz regional hier bei uns war 2008 ein Bienenmassentod - der anscheinend bei den Zuständigen nichts berührt hat. MICH berührt es - und ich kaufe bio, in der Hoffnung, damit den Stein weiter aus zu höhlen...
Dienstag, 15. April 2014
Ostermitbringsel oder: mein Huhn, das hat 3 Eier...
Für die Wahlschwester (und für einige andere Freunde) haben der Minimonsieur und ich ein bisschen in der Osterwerkstatt gebastelt. Dazu gehörten: Kresse säen, Eier färben, Kekse backen... Immer nur gekaufte Schokohasen fanden wir langweilig (also hauptsächlich ich) und weil Ausstechen schon Weihnachten so viel Spaß gemacht hat, haben wir diesmal kleine Hasen und Herzen aus ganz normalen Plätzchenteig (okay, der mit Rahm... lecker!) ausgestochen. und die eier von den letzten Sonntagsfrühstücken (was ist die Mehrzahl von Frühstück?) haben wir mit Watteresten gefüllt und mit Kressesamen. Jeden morgen wildes Gerenne zur Schüssel: ist schon was zu sehen? und dann: gaaanz vorsichtig gießen. Mehr Impressionen....
Montag, 14. April 2014
Entscheidungshilfe im Upcycling-Dschungel
Es ist wirklich erfreulich, dass es immer mehr Anbieter von Upcyclingprodukten gibt. Um so schöner finde ich das Angebot, dass der Öko- und Upcyclingmarkt jetzt zur Verfügung stellt: unter der Marke "Greenpicks" werden jetzt immer wider ausgewählte Produkte vorgestellt, die es dann für einen bestimmten Zeitraum und vergünstigt zu erwerben gibt. Diese Orientierung bietet Annette Husmann, die Frau hinter dem Upcycling-Markt ganz neu an. Sie wünscht sich, " dass sich immer mehr Leute für Nachhaltigkeit interessieren, auch wenn es schwierig ist, die Masse aus der Komfortzone hervorzulocken!". Wobei, da muss ich fast widersprechen, liebe Annette: Upcycling ist purer Komfort - klar, man muss erst mal ein bißchen nachdenken, gewinnen (mindestens an Komfort, aber auch an Lebensqualität und -spass) kann dabei aber jeder! Also, ich bin gespannt, was Du uns da so in der kommenden Zeit vorstellst - ein Blick lohnt sich....
Mittwoch, 9. April 2014
Denk mal - 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten # 6
Man soll gehen, wenn´s am Schönsten ist
Stimmt ja eigentlich! Und der Erfolg hat Magdalena und Lisa auch recht gegeben. Aber - und wer von uns Bloggern kann das nicht verstehen: einen Blog zu betreuen bedeutet richtig viel Arbeit - zumal einen Blog, auf dem es einen täglichen Post gibt. Deswegen haben die beiden Gründerinnen von weupcycle.com sich entschieden, die Arbeit mit all den wunderbaren Upcycling-Projekten aus (mittlerweile) aller Welt ein zu stellen. Ich war im ersten Moment furchtbar enttäuscht, aber jetzt überwiegt die Dankbarkeit, dass die beiden so lange an diesem Projekt gearbeitet haben: heute sind es 1090 Tage (das sind fast 3 Jahre!). Die Seite war und ist für mich immer Inspiration und Quelle der Freude - Freude darüber, dass so viele Menschen an den Gedanken von Upcycling glauben und daran mitarbeiten. Ich ziehe den Hut vor Euch, Magdalena und Lisa und wünsche Euch von Herzen alles gute für was Euch auch immer jetzt umtreibt. Wir sehen uns - einmal Upcycler, immer Upcycler!
Montag, 7. April 2014
Alternative Verpackungen
DAS nenn ich doch mal in der Natur abgeschaut: eine Miesmuschel als Salbenbehälter. So gesehen von meiner lieben Mama im Friesenmuseum in Wyk auf Föhr- anscheinend hab ich schon alle angesteckt mit meinem Interesse nach Plastikalternativen :-). Gut, zugegeben, so ne Miesmuschel ist jetzt vielleicht nicht die hygienischste und praktischste Wahl, aber: da wusste sich jemand zu helfen. Und regional ist´s auch noch gewesen!
(Ich hoffe, Ihr versteht diesen Post als kleinen Beitrag zur täglichen Erheiterung, so wie er auch gemeint ist.)
(Ich hoffe, Ihr versteht diesen Post als kleinen Beitrag zur täglichen Erheiterung, so wie er auch gemeint ist.)
Freitag, 4. April 2014
Am zwölften Tag
Mittwoch, 2. April 2014
Denk mal - 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten #5
Kennt Ihr das: "Eigentlich..... aber..."? Eigentlich kaufe ich am liebsten im Bio-Supermarkt, aber dafür muss ich jedes mal eine ganz schöne Strecke fahren. Meine Lösung: ich mache einen Wocheneinkauf. Einmal die Woche überlege ich, was es zu essen geben soll, mache einen Essensplan und gehe danach einkaufen. Frische Sachen kann ich zusätzlich im Hofladen um die Ecke kaufen. Das heißt aber auch: ich kaufe Milch in Tetrapacks, obwohl es hier wunderbare Biomilch in Flaschen gibt. Die hält nur nicht so lange. Aber: soll ich extra für 2 Liter Milch nochmal das Auto bewegen (jaja, ich weiß, öffentliche Verkehrsmittel und so - finde ich ja auch richtig, leider sind wir saumäßig angebunden!)? Versteht Ihr, was ich meine: es gibt ein eigentlich und ein aber. Eigentlich braucht der Papatän keine 10 weißen T-Shirts, die er unter seine Hemden trägt. Aber: wenn er nur 5 hätte, müsste ich einmal die Woche weiße Wäsche waschen mit einer halb vollen Maschine (wer trägt bitte mit Kleinkind weiße Klamotten?). Klar, könnte ich die weißen Sachen auch bei der Buntwäsche mitwaschen, dann werden sie aber furchtbar schnell unansehnlich. Also haben wir jetzt einen Schwung neue Shirts gekauft - Klamottenkur zum Trotz.
Worauf ich hinaus will: es gibt kein "So geht das". Es gibt nur ein: "So geht das für mich!" Ökologisch leben erfordert Nachdenken und Prioritäten setzen. Man muss nur anfangen mit dem Nachdenken!
Worauf ich hinaus will: es gibt kein "So geht das". Es gibt nur ein: "So geht das für mich!" Ökologisch leben erfordert Nachdenken und Prioritäten setzen. Man muss nur anfangen mit dem Nachdenken!
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