Donnerstag, 29. Mai 2014

Reich beschenkt von der Natur und ein DIY-Gerät obendrauf

Ja, wo isse denn? Ach, da, oben, im Kirschbaum. Nachdem wir heute im Garten aufgeräumt haben (Kohlrabistrünke entfernt, die den Schnecken zum Opfer gefallen sind, Unkraut gejätet, Salat gepflanzt,...) hat uns der Kirschbaum, der auf dem Grundstück steht angelacht mit roten, saftigen Früchten. Kurz darauf waren wir um 3 10l-Eimer Kirschen reicher - was für ein wunderbares Geschenk der Natur! Kleine, supersüße Früchte - ich wusste gar nicht dass es um diese Jahreszeit schon so leckere Kirschen gibt. Was tun damit? Na klar, essen und Kirschkuchen backen. Um die Kirschen zu entsteinen, hat der Papatän sich fix im Netz informiert und uns einen Entsteiner selbst gebastelt. Wie? Seht her:























Dadaaaa! Man nehme: 1 Haarnadel und 1 Korken. Fertsch. Mit dem Draht der Haarnadel kann man nun in die Kirsche stechen und den Kern herauslösen (nicht durchstechen, sondern richtig rausholen). Ist halt ne Sauerei:




























Aber das ist Kirschenentsteinen ja immer... Kirschenpflücken übrigens auch:



















Aber: der Lohn der Mühe:


































Und laut Kirschenentsteinmeister ging´s ziemlich gut. Der Rest der Kirschen wird natur verzinselt - und dabei gehen mir Ideen für die Verwendung der Kirschkerne durch den Kopf.... haaach...

Diese Mini-aber-doch-effektiv-Idee geht na klar zu Nina vom Upcyclingdienstag!





Kommentare:

  1. Oohhh, jetzt schon Kirschen - das ist ja toll!!! Bei uns dauert´s noch etwas, da kann ich zwischendurch noch nen Korken und ne Haarnadel suchen...
    :)
    Liebe Grüße
    Christiane

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  2. Boah, das sind aber viele an einem Kirschbaum. Laßt es Euch schmecken, egal in welcher Form :-))

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  3. Hallo Anne!

    Tolle Idee mit dem Korken und der Haarnadel! Und Deine Kirschen sehen super aus, will auch haben...

    Also bei uns dauern die Kirschen noch länger, die sind alle noch ganz grün. Deine sehen aber super aus! Ich habe ja einen uralten Kirschentkerne, den schon meine Oma benutzt hat. Am liebsten öffne ich die Kirschen jedoch mit einem kleinen scharfen Messer. Unser Kirschbaum ist leider sehr verwurmt und daher halbiere ich die Kirschen und entkerne sie dabei.

    Letztes Jahr habe ich Kirschenmarmelade gemacht, die liebe ich sehr! Und ich friere auch immer einen Teil ein, weil ich Kirschenschmarren so gerne mag. Den kann ich dann zwischendurch auch einmal im Winter machen.

    lg
    Maria

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